Festspielhaus Hellerau

The Forsythe Company


I don’t believe in outer space handelt vom Universum, also von allem, auch vom Menschen, von der Liebe, vom Tod und von Gott. Vom Glauben. Nichtglauben steht im Titel. Vom Sehen und Nichtsehen, Metapher für das Erkennen (...). Das merkwürdige und wunderbare Stück ertastet jenes zenmäßige Paradox, dass Verschwundenes präsent ist und das Präsente irreal.“ (Melanie Suchy, tanzjournal, Januar 2009)

Für das im November 2008 in Frankfurt am Main uraufgeführte Stück komponierte Thom Willems die Musik und Dorothee Merg kreierte die Kostüme. Im November 2009 erhielt der Forsythe Tänzer Christopher Roman den Deutschen Theaterpreis Der Faust für die beste darstellerische Leistung als Tänzer für seinen Part in I don't believe in outer space.

Kein Einlass für Kinder unter 14 Jahren.

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Angoloscuro versetzt den Zuschauer in einen Mikrokosmos des Verfalls und der skurrilen Zersetzung des Körpers. Merkwürdig morbide Charaktere finden sich an einem Ort zusammengeführt, der von den Äußerungen der Eingeweide, den innersten Aktivitäten des Körpers beherrscht wird. Eindringlich und gegen jegliche Logik entwerfen die Figuren eine Welt der alternativen Ästhetik, die den Zuschauer in eine Erzählung entführt, die einem verstörenden Traum gleicht. Angoloscuro leads the viewer into a microcosm of decay and the body’s darkly comic corruption. In a space dominated by the visceral utterances of the body’s innermost workings, a cohort of strangely morbid characters persistently and illogically creates a world of alternative aesthetics that draws the viewer toward a disturbing, nightmarish narrative.

Kein Einlass für Kinder unter 12 Jahren.

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Europäisches Zentrum der Künste Dresden